Global denken - lokal handeln
Um das Internet als globales Verkaufs- und Marketinginstrument sowie als Infrastruktur für globale Geschäftsprozesse nutzen zu können, müssen die Inhalte kulturell, technisch und kommerziell auf die speziellen Anforderungen dieser Märkte zutreffen. Ist dies nicht der Fall, riskieren Sie den Verlust von Kunden überall in der Welt.
Mit contentXXL wird internationale Kommunikation zum Kinderspiel
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contentXXL CMS unterstützt alle gängigen Sprachen
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Mit contentXXL minimieren Sie den Aufwand für die Pflege und den Betrieb von Webseiten
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contentXXL unterstützt die Lokalisierung anspruchsvoller und komplexer Webauftritte
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Mit contentXXL sorgen Sie für konsistente Aussagen und ein durchgängiges Corporate Design und können andererseits landesspezifische Anforderungen perfekt erfüllen
Leistungsmerkmale
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Darstellung von Inhalten in mehreren Sprachen
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Einfache Bearbeitung der Inhalte
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Sprachauswahl per Drop-Down-Menü
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Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten passend zum Sprachbild
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Systemelemente werden ebenfalls übersetzt
Nutzen
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Inhalte werden für fremdsprachige Besucher aufbereitet
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Die Beziehung zu Partner kann gefestigt werden
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Steigerung der Zugriffszahlen
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Imagesteigerungen
Vorteile im Überblick
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Erhöhte Attraktivität Ihrer Region für ausländische Besuche
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Weltoffenes Image
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Alle wichtigen Dateien innerhalb eines Systems vorhanden
Contentobjekte lokalisieren
contentXXL verwaltet strukturierte Informationen, die in Form von einzelnen Contentobjekten vorliegen, z.B. eine Mitteilung, ein Kontakt oder ein Dokument. Dies bietet ausgezeichnete Voraussetzungen für eine erfolgreiche Übersetzung. So muss die Information, unabhängig von ihrer Veröffentlichung auf einer oder mehreren Seiten oder Websites, nur einmal übersetzt werden. Doch Übersetzung ist nur der erste Schritt der Lokalisierung.
Strukturelle Überlegungen
Am Anfang steht die Entscheidung für eine den zu erreichenden Zielen angemessene, zweckmäßige Struktur der zukünftigen Websites. Je nach Anforderung sind folgende Vorgehensmodelle möglich:
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Multi-Portal Solution - Logisch vollständig voneinander getrennte Auftritte, jedoch mit dem gleichen System und innerhalb einer Datenbank gepflegt (locale specific model)
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Content-Sharing bzw. Cross-Portal-Publishing Solution - Gemeinsame Verwendung von Contentobjekten auf den verschiedenen Strukturebenen Seite (Thema), Modul (Seitenteilbereich) oder Objekt (z.B. einzelne Mitteilung oder Dokument) (hybrid model)
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Single-Portal Multi-Language Solution - Verwaltung der Auftritte mit identischer Struktur aber lokalisierten Inhalten in einem Portal (lockstep model)
Die Bereitstellung von vollständig getrennten Auftritten mit Sprachauswahl auf einer Startseite (Multi-Portal Solution) ist dabei selten die beste Wahl. Ein hoher Aufwand bei der Pflege sowie eine wachsende Inhomogenität der Auftritte sind die kostenträchtigen Folgen dieser Vorgehensweise. Oft spricht der hohe Grad der Übereinstimmung von Inhalten und Strukturen der einzelnen Auftritte der Niederlassungen dagegen.
Die größte Flexibilität - aber auch Komplexität - bietet die Content-Sharing bzw. Cross-Portal Publishing Solution. Sie ermöglicht die gemeinsame Benutzung von in allen Sprachen verbindlichen Pflichtinhalten (mandatory), empfohlenen gemeinsamen Inhalten (proposal) bzw. optionalen Anteilen (informal). Darüber hinaus können die einzelnen Länderportale sehr flexibel eigene Inhalte beitragen, die nur für Ihr Portal angezeigt werden.
Die Single-Portal Multi-Language Solution ist am einfachsten zu implementieren und auch zu pflegen. Die Struktur der Website ist für alle Sprachvarianten identisch und wird meist vom Hauptsitz vorgegeben. Deshalb kann sie sehr einfach innerhalb eines Portales realisiert werden. Die Inhalte müssen nur noch von den Niederlassungen lokalisiert werden. Zusätzliche Inhalte nur in der jeweiligen Landessprache sind jederzeit möglich. Geringe Abweichungen von diesem Konzept können für einzelne definierte lokale Bereiche (z.B. regionale Messen) im Seitentemplate definiert werden.

Abb.: Auf jeder der mit contentXXL erstellten Produktseite der Schleuniger AG (www.schleuniger.ch) kann von direkt von japanisch zu englisch gewechselt werden - ohne den aktuellen Kontext zu verlieren.
Standardsprache als Fallback
Mit nicht bzw. noch nicht lokalisierten Inhalten kann verschieden verfahren werden. Entweder diese werden einfach nicht angezeigt (z.B. entfallen die entsprechenden Dokumente dann in einem Downloadbereich) oder statt dessen werden Inhalte in einer definierten Standardsprache (meist englisch) angezeigt (Fallback Regel). Die Verwendung einer Standardsprache ermöglicht den Niederlassungen eine schrittweise Lokalisierung im laufenden Betrieb. Die entsprechenden (noch) nicht lokalisierten Inhalte werden vom System automatisch mit einem im Template definierten Hinweis (... not localized...) gekennzeichnet.

Abb.: Diese Produktseite der ProMinent Gruppe unter www.prominent.de zeigt die deutsche, französische und englische Sprachvariante des gleichen Produktes unter den verschiedenen Adressen der einzelnen Niederlassungen. Die Zuordnungen der verwandten Inhalte und auch die Position der Seite in der Navigation bleiben dabei erhalten.
Automatische Sprachauswahl
Die angezeigte Sprache kann ausgehend von den Einstellungen im Browser des Besuchers vom CMS gewählt werden. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Viele Benutzer arbeiten mit englischen Versionen von Betriebssystemen oder Software ohne dass dies ihrer Sprache entspricht. Eine nachträgliche Sprachwahl über entsprechende Symbole, sollte dem Besucher ermöglicht werden. Die Aufnahme der Sprache in die URL (Subdomain oder Unterverzeichnis) ermöglicht dem Besucher die gewählten Einstellungen abzuspeichern, so dass sie beim nächsten Besuch zur Verfügung stehen.
Sprachumschaltung im Kontext
contentXXL ermöglicht eine Sprachumschaltung im Kontext des jeweiligen Objektes. Wird z.B. eine Mitteilung in englischer Sprache geöffnet und sie liegt auch in einer anderen Sprache vor, kann direkt für dieses Contentobjekt, d.h. diese Mitteilung, in die andere Sprache gewechselt werden. Dies bietet viele Vorteile. Hat der Benutzer beim Zugang über eine Suchmaschine zufällig die englische Variante gefunden, wird er dankbar vom Angebot in seiner Sprache Gebrauch machen. Die interne Verlinkung des Systems, z.B. beim Verweis auf verwandte Artikel oder zuständige Kontakte ist sprachunabhängig bzw. -übergreifend. Der manuell oder auch automatisch mittels Kategorien über das Content Relationship Management hergestellte Zusammenhang wird nur einmal auf inhaltlicher Ebene hergestellt und gilt dann für alle Sprachen.

Abb.: Alle Beiträge der mit contentXXL realisierten schweizer Saisonküche (www.saison.ch) - z.B. auch Produkte, Warenkorb und Newsletter - werden in drei Sprachen angeboten, die Umschaltung erfolgt direkt im Kontext.
Zeichensätze
Die Darstellung der verschiedenen Landesprachen erfordert die korrekte Handhabung der entsprechenden Zeichensätze, z.B. über die Verwendung von UTF-8. Dann gibt es keine Probleme, die Sprachen zu mischen:
Währungs- und Datumsformate
Bei Preisen werden Dezimaltrennzeichen unterschiedlich gehandhabt und auch die Verwendung von Währungen und deren Symbole sind sehr unterschiedlich. $1,000.00 würde in Deutschland und anderen europäischen Ländern als 1.000,00 $ geschrieben werden. Die meisten europäischen Länder verwenden eine 24-Stunden-Zeitangabe. So sollte "9 a.m. to 5 p.m." als "9:00 bis 17:00" erscheinen. Hier bietet die Technologie eine echte Hilfe. Microsoft .NET Culture Tags ermöglichen die Berücksichtigung der landesspezifischen Besonderheiten bei der Darstellung über die Sprache hinaus bis in die jeweilige Kultur hinein (z.B. de-ch). Dies muss nicht nachträglich im Template programmiert werden.

Abb.: Die Wirkungsweise von Microsoft .NET Culture Tags bei der Ausgabe von Datumsangaben
Kulturelle Aspekte
Über formale Aspekte hinaus sollte auf die kulturellen Eigenheiten der einzelnen Länder Rücksicht genommen werden. Nicht jede Abbildung ist für jeden Kulturkreis geeignet. Deshalb ist die Möglichkeit zur Lokalisierung von Ressourcen wie Grafiken sowie multimedialen Komponenten wie Videos oder Klängen sehr wesentlich.
Juristische Aspekte
Die zu beachtenden Gesetze und Vorschriften im Onlinebereich unterscheiden sich in den verschiedenen Ländern erheblich. Beispiele sind die Notwendigkeit von Impressum und AGBs, Rücktrittsrechte beim Onlinekauf oder der Hinweis auf Verantwortlichkeiten für Inhalte auf eigenen bzw. fremden jedoch verlinkten Seiten.
Templates
Die auf den verschiedenen Ebenen (Seite, Seitenteilbereich, Objekt) verwendeten Templates müssen die Möglichkeit zur sprachabhängigen Gestaltung bieten.
Um einen erhöhten Aufwand im Templating zu vermeiden, sollte weitestgehend mit sprachunabhängigen Symbolen gearbeitet werden. Z.B. wird ein Drucker kulturübergreifend als Drucksymbol verstanden. Pfeile ersetzten den zwar üblichen aber eben zu lokalisierenden "more..."-Hinweis auf mehr Informationen. Sollen jedoch im Sinne der in einigen Ländern vorgeschriebenen Barrierefreiheit ("Section 508") Tooltipps bzw. ALT-Tags eingesetzt werden, sind dem Grenzen gesetzt.

Abb.: contentXXL unterstützt Mehrsprachigkeit in allen Objekten, d.h. auch Bildersammlungen und deren Metadaten - wie hier die Bildunterschrift eines Imageobjektes - können konsistent lokalisiert werden.
Nur-Text Version
Die Bereitstellung einer Nur-Text Version über alternative Templates wird empfohlen. Dies verbessert nicht nur den Zugang zu den angebotenen Informationen für Behinderte sondern kann auch bei schwachen Bandbreiten oder älteren Computern helfen.
Da die Inhaltsobjekte medienneutral vorliegen und in Module (entspr. Seitenteilbereichen) veröffentlicht werden, können diese Module in alternativen Seitentemplates unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen verschiedener Benutzer oder auch von Lesegeräten neu zusammengestellt bzw. vereinfacht dargestellt werden.
Orientierung / Leserichtung
Die Leserichtung unterscheidet sich in den einzelnen Kulturen. Der Internet Explorer bietet die Möglichkeit der manuellen bzw. automatischen Umschaltung dieser Einstellung (unter: Ansicht -> Codierung -> Links-nach-Rechts-Dokument bzw. Rechts-nach-Links-Dokument). Die Anordnung der einzelnen Inhaltsbereiche im Seitentemplate sollte diese Anforderung von Anfang an berücksichtigen, falls eine Lokalisierung für diese Kulturen geplant ist.
Pflege durch die Redakteure vor Ort
Wird bei der Zulieferung von Inhalten, die z.B. eine lokale Niederlassung beisteuern kann, zuviel Kontrolle ausgeübt, lässt man die Vorteile einer wirklichen Weblokalisierung ungenutzt. Die Mitarbeiter, die für ein Land oder eine Region verantwortlich sind, können oft am Besten einschätzen, ob Inhalte von Bedeutung, juristisch und kulturell zutreffend sowie kommerziell verwertbar für den ihnen vertrauten Markt sind. So ist die Wahrscheinlichkeit für ein erfolgreiches E-Business in diesen Märkten wesentlich höher. Das Internet bietet ja nicht nur die Notwendigkeit sondern auch die Möglichkeit eines dezentralen Vorgehens.
Softwareinstallation vs. Browser
Voraussetzung für eine einfache dezentrale Pflege ist jedoch eine vollständig browserbasierte Anwendung, die vollkommen ohne Softwareinstallation auskommt. Vorsicht ist bei der Verwendung von Java bzw. ActiveX geboten. Oft gestatten Firewalls oder administrative Richtlinien eine Installation am PC des Redakteurs nicht. Deshalb sollte die verwendete Lösung vollkommen ohne Installation auskommen. Der Zugriff muss sicher über Firewalls und Proxies erfolgen (Port 80) bzw. SSL unterstützen. Dies gilt übrigens auch dann, wenn die Lokalisierung nicht direkt in der Niederlassung sondern von externen Dienstleistern (z.B. Übersetzungsbüro) direkt im System vorgenommen wird.
Lizenzierung
Mit dem dezentralen Ansatz bei der Pflege des Auftrittes kommt es sehr schnell zu einer wachsenden Anzahl von Redakteuren. Die Folgekosten sind deshalb bei Lizenzmodellen, die auf der Anzahl der namentlich geführten oder gleichzeitig aktiven Benutzer basieren, schwer abzusehen. Server- bzw. CPU-basierende Lizenzmodelle, bei denen die Kosten unabhängig von der Anzahl der betriebenen Websites, Sprachen und Redakteure sind, bieten hier in jedem Fall mehr Planungssicherheit.
Mehrsprachigkeit in der CMS-Benutzeroberfläche für Redakteure oder Administratoren
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Die Benutzeroberfläche für Redakteure oder Administratoren sollte mindestens in englisch, besser jedoch in den wichtigsten Sprachen zur Verfügung stehen. Die vom Programmcode getrennte Verwaltung von Text- und Bildelementen in der Benutzeroberfläche in einer Ressourcendatei (z.B. XML) ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Lokalisierung je nach Projektanforderung. Darüber hinaus ist eine Umschaltung des Sprachkontextes zur Laufzeit möglich. Die zuletzt gewählte Sprache bleibt dem Benutzer für die nächste Anmeldung erhalten.
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Abb.: contentXXL Sitemanager in russischer Sprachvariante
Zugriffsrechte und Richtlinien
Die häufig sehr hohe Anzahl von Redakteuren, die an der Lokalisierung der Inhalte teilhaben, stellt erhebliche Anforderungen an die Zugriffsrechte des Systems. Zugriffsrechte auf Seitenebene reichen hier nicht mehr aus. Sogar Rechte auf Objektebene, z.B. eine Mitteilung oder ein Dokument, wie sie typischerweise in Intranet-/Extranet-Scenarien zur Anwendung kommen, sind oft nicht genug. Hier müssen die Rechte auf die einzelnen Sprachvarianten eines Inhaltsobjektes genau differenziert werden können. Jeder Redakteur, der für eine Lokalisierung verantwortlich ist, will sich sicher sein, dass niemand seine Variante ändert. Die Administration eines solchen Systems kann schnell kompliziert werden. Deshalb ist die Möglichkeit zur Zusammenfassung dieser Rechte zu Sicherheitsrichtlien unumgänglich. Eine Richtlinie "Vertraulich-Geschäftsleitung" kann, unabhängig davon wie komplex sie im einzelnen ist, von jedem Redakteur verstanden und verwendet werden. Diese Richlinien werden einmal erstellt und anschließend den Contentobjekten möglichst automatisch zugewiesen. Änderungen an den Richtlinien wirken sich umgehend auf alle Contentobjekte aus, denen diese zugewiesen wurden.
Workflow
Die Arbeitsabläufe, von der erstmaligen Erstellung eines Inhaltsobjektes in einer Sprache bis zur Übersetzung, Lokalisierung und Freigabe in allen zu unterstützenden Sprachen, sind langwierig und durchaus komplex. Das System sollte hier praktische Unterstützung an den kritischen Stellen liefern. Die Beauftragung und Verfolgung von Aufgaben zur Lokalisierung sollte möglich sein. Für häufig vorkommende Aufgaben sollten Templates bzw. Textbausteine zur Verfügung stehen. Fragen wie: "In welchen Sprachen liegt ein Dokument noch nicht vor?" oder "Welche Inhalte überschreiten demnächst den Veröffentlichungszeitraum?" bedürfen der Beantwortung. Dazu sollte ein flexibles Reporting zur Verfügung stehen. Die Qualität des bereitgestellten Workflows hat entscheidenden Einfluss auf die Kosten der Lokalisierung.
Bandbreite
Die in den einzelnen Ländern üblicherweise zur Verfügung stehende Bandbreite (Übertragungskapazität) unterscheidet sich deutlich. Dies ist nicht nur bei der Erstellung des Auftrittes sondern auch bei der Pflege zu berücksichtigen. Zumindest die Pflege von Inhalten sollte auch bei geringer Bandbreite möglich sein. Interessant ist hier der Einsatz einer serverseitigen Komponente zur Komprimierung des HTTP-Datenstroms. Diese spart in jedem Fall Übertragungskosten, auch wenn die Bandbreite grundsätzlich zur Verfügung steht.
Diese wichtige Komponente ist bei contentXXL bereits im Grundsystem enthalten.
Auflösung und Farbtiefe
Die an den Empfangsgeräten zur Verfügung stehenden Auflösungen und Farbtiefen sind regional sehr unterschiedlich. Hier gilt es, einen Kompromiss zu finden. Die Bedienbarkeit der Website sollte in jedem Fall auch für eine Auflösung von 800x600 Pixel gegeben sein. Beispielsweise kann man in dem darüber hinausgehenden Bereich Zusatzinformationen platzieren.
Metainformationen und Content Relationship Management
Die Metainformationen zu den einzelnen Inhaltsobjekten, wie Seiten aber auch Ankündigungen oder Dokumenten, sind sprachabhängig zur Verfügung zu stellen und die jeweilige Zielsprache im entsprechenden Metatag zu vermerken. Dies gilt nicht nur für Stichworte, sondern z.B. auch für Kategorien. Die Zuordnung von einzelnen Contentobjekten zueinander erfolgt nach inhaltlichen Gesichtspunkten sprachübergreifend. Für die Darstellung dieser Zusammenhänge z.B. als Navigation oder als Related Content gilt jedoch der jeweilige Sprachkontext - d.h. Baumstrukturen für Kategorien müssen ggf. lokalisiert werden können.
Suchmaschinen und RSS Newsfeeds
Die von contentXXL verwendete smartURL-Technologie gewährleistet im Zusammenhang mit einer sorgfältigen Kennzeichnung durch Metainformationen eine gute Positionierung in den gängigen Suchmaschinen. Erfolgt eine Bereitstellung von Inhalten im international genormten Format RSS (Rich Site Summary), dann sollte dies ebenfalls sprachabhängig erfolgen.
Business Content Management mit contentXXL
contentXXL wurde speziell für die Anforderungen des international tätigen Mittelstandes mit mehrsprachigen Auftritten entwickelt und anhand der praktischen Projekterfahrungen kontinuierlich weiter verbessert. Gern informieren wir Sie über den hohen Nutzen unserer Lösung, die zahlreichen Features sowie unsere Kompetenz bei der Realisierung von globalen Internetprojekten.