HTML: Nicht nur für Webmaster

Der HTML-Modul erlaubt die freie Gestaltung von Seitenteilbereichen über vordefinierte Styles direkt im Browser. Durch die WYSIWYG-Darstellung (What You See Is What You Get) kann nicht nur der Webmaster damit arbeiten.

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Was ist es?

  • Ermöglicht die Erstellung von wiederverwendbaren HTML-Fragmenten zur Darstellung in Seitenteilbereichen


Was kann es?

  • Editieren von HTML-Content direkt im Browser

  • Intuitive Bearbeitung in WYSIWYG-Ansicht
  • Umschalten in HTML-Ansicht möglich, jedoch nicht erforderlich
  • Schaltflächen mit verständlichen Symbolen für Textformatierung wie in Office
  • Zugriff auf vordefinierte Styles für Überschriften, Hervorhebung etc.
  • Einfügen vordefinierter Textbausteine
  • Einfügen von Links, Dokumenten und Bildern über integriertes Medienmanagement mit Preview, Metadaten, Suchfunktion und Verwendungsnachweis

 

Wie funktioniert es?

screen-wysiwyg

 

 

Was kann man damit machen?

  • Bannner, Zusatzinformationen
  • Hinweise für den Marginalbereich
  • wird immer dort eingesetzt, wo strukturierter Content nicht erforderlich ist
  • kann auf verschiedenen Seiten per Drag & Drop platziert werden

 


Was ist der Nutzen?

  • keine HTML-Kenntnisse erforderlich
  • geringer Schulungsaufwand
  • Einhaltung CI/CD durch Vorlagen und Styles
  • Wiederverwendbarkeit auf verschiedenen Seiten


Beschreibung

Obwohl in contentXXL unter Verwendung von Funktionsmodulen wie News oder Kontakten meist mit strukturiertem Content gearbeitet wird, bleibt die Möglichkeit der einfachen Eingabe von Texten und Bildern erhalten. Das HTML-Modul erlaubt die freie Gestaltung von Seitenteilbereichen über vordefinierte Styles direkt im Browser. Durch die WYSIWYG-Darstellung (What You See Is What You Get) ist dies nicht nur dem Webmaster möglich: Ohne großen Aufwand können schnell und operativ zum Thema passende Zusatzinformationen bereitgestellt werden.

 

Einmal erfasst kann man diese Bausteine auf jeder Seite der Website per Drag & Drop direkt im Browser platzieren. Konzeptionelle Überlegungen für die automatische Zuordnung von Related Content entfallen. Dadurch werden flexible und schnelle Reaktionen möglich, z.B. wenn überraschend freigewordene Seminarplätze kontextsensitiv auf der Website angeboten werden sollen. Dabei bleiben CI/CD bei der Gestaltung gewahrt. Der Redakteur greift auf vordefinierte Vorlagen (Templates) und Styles sowie auf Textbausteine zurück. Bilder, Links und Dokumente werden ausschließlich über das integrierte Medienmanagement (Ressourcenmanager) eingefügt, über die Verwendung wird ein Nachweis geführt. Dadurch können Bilder, Dokumente und Links nicht versehentlich gelöscht werden und fehlerhafte Links oder fehlende Bilder gehören endgültig der Vergangenheit an.

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