Auf dem Weg zum heute bekannten Flughafen Genf, passiert der Flughafen zahlreiche Meilensteine:
1935: Der Große Rat nimmt ein Ausbauprojekt an und beschließt, einen Kredit in Höhe von 3'112'000 Franken zu genehmigen.
23. Dezember 1988: Inbetriebnahme des „Charterterminals“; das ehemalige Flughafengebäude wurde renoviert und sollte vor allem an Wochenenden im Winter genutzt werden.
Dezember 1989: Inbetriebnahme des neuen „Swissair-IATA“-Zentrums.
1990: Erstmals wird die Zahl von sechs Millionen Passagieren überschritten (6'020'355).
25. April 1996: Anlässlich der Bilanzkonferenz 1995 des Internationalen Flughafens Genf fordert der Präsident des Verwaltungsrates Jean-Philippe Maitre den „Geneva Open Sky“, d.h. dass ausländische Fluggesellschaften für interkontinentale Flüge Genf anfliegen können, indem sie so genannte „fünfte Freiheitsrechte“ erhalten.
21. Januar 1998: Unterzeichnung des Vertrags zwischen AIG und Göhner Merkur Totalunternehmung SA, die mit dem Bau des frontalen Gates JF3 beauftragt ist; die ersten Spatenstiche erfolgen am 2. März.